Kinder & Jugendliche · Ängste
Mut wächst in kleinen Schritten
Ängste gehören zum Großwerden dazu. Wenn sie ein Kind aber dauerhaft ausbremsen, braucht es Unterstützung – für das Kind und seine Eltern.
Wenn Angst den Alltag bestimmt
Ängste zeigen sich bei Kindern oft anders als bei Erwachsenen – nicht immer in Worten, sondern im Verhalten oder im Körper:
- Klammern, Weinen oder Wut bei Trennungen
- Bauch- oder Kopfschmerzen vor Kita, Schule oder neuen Situationen
- Vermeiden von Freunden, Hobbys oder Klassenfahrten
- Starke Scham, Erröten, kaum sprechen vor anderen
- Viele Sorgen, ständiges Nachfragen und Rückversichern
Wie Verhaltenstherapie Ängste versteht
Wer Angst hat, möchte die Situation vermeiden – das bringt kurz Erleichterung. Doch so erlebt das Kind nie, dass es die Situation hätte meistern können, und die Angst wächst. Oft halten liebevolle Eltern diesen Kreislauf unbeabsichtigt mit aufrecht, weil sie ihr Kind schützen wollen. Genau hier setzen wir an.
Wie Verhaltenstherapie hilft
Kindgerecht, spielerisch und in kleinen Schritten
- verstehen Kinder, was Angst im Körper macht – und dass sie wieder abklingt
- lernen sie Mutmacher-Gedanken und Beruhigungstechniken
- üben sie gefürchtete Situationen gemeinsam mit uns
- erfahren Eltern, wie sie Mut fördern, ohne zu überfordern
Häufige Fragen
Wächst sich Angst nicht von selbst aus?
Sind wir als Eltern dabei?
Reden hilft. Schreiben auch.
Ein paar Zeilen genügen – am besten über unser Kontaktformular. So erreicht uns Ihr Anliegen auch dann, wenn wir gerade in Sitzungen sind.
