Diagnostik · Gedächtnis & Konzentration

Wenn der Kopf nicht mehr mitspielt

Namen vergessen, den Faden verlieren, sich nicht mehr konzentrieren können: Das verunsichert. Eine sorgfältige Untersuchung bringt Klarheit – und oft auch Entlastung.

Wann eine Abklärung sinnvoll ist

Viele Menschen kommen, weil ihnen oder ihren Angehörigen Veränderungen auffallen, etwa:

  • Vergesslichkeit, die im Alltag zunehmend stört
  • Konzentrationsprobleme bei Arbeit, Lesen oder Gesprächen
  • das Gefühl, langsamer zu denken als früher
  • Unsicherheit nach Krankheit, Erschöpfungsphasen oder einer belastenden Zeit
  • Sorge vor einer beginnenden Demenz

Warum genaues Hinsehen wichtig ist

Hinter nachlassender Merkfähigkeit steckt nicht immer eine Erkrankung des Gehirns. Auch Depression, Erschöpfung, Stress oder Schlafmangel können das Denken deutlich beeinträchtigen – und sind gut behandelbar. Eine fundierte Diagnostik hilft, diese Ursachen voneinander abzugrenzen und den richtigen nächsten Schritt zu finden.

So gehen wir vor

  • Ausführliches Gespräch: über Ihre Beobachtungen, Ihre Lebenssituation und Ihre Gesundheit.
  • Standardisierte Tests: zu Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Konzentration und Verarbeitungsgeschwindigkeit.
  • Einordnung: Wir vergleichen Ihre Ergebnisse mit altersentsprechenden Normwerten.
  • Befundgespräch: Wir erklären, was die Ergebnisse bedeuten und welche Schritte sinnvoll sind – etwa eine fachärztliche Abklärung oder eine Psychotherapie.

Häufige Fragen

Stellen Sie eine Demenz-Diagnose?
Die Diagnose einer Demenz erfolgt ärztlich. Unsere Testergebnisse liefern dafür eine wichtige Grundlage und helfen, Veränderungen sachlich einzuordnen.
Darf eine Angehörige mitkommen?
Gern. Gerade beim Vorgespräch sind Beobachtungen von Angehörigen oft sehr wertvoll.

Reden hilft. Schreiben auch.

Ein paar Zeilen genügen – am besten über unser Kontaktformular. So erreicht uns Ihr Anliegen auch dann, wenn wir gerade in Sitzungen sind.